Als Azubi im Mercedes Sprinter

© th-photo - Fotolia.com

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Weil der Mercedes Sprinter als Firmenwagen recht beliebt ist, begegnet er Auszubildenden mit einer gewissen Regelmäßigkeit auch in der Arbeitswelt. Doch was ist dieser Verkaufsschlager von Mercedes-Benz für ein Auto? Und was passiert, wenn man als Azubi mit einem solchen Fahrzeug einen Unfall baut?

Als Transporter der Oberklasse ist der Mercedes Sprinter vor allem deshalb so gefragt, weil er dank verschiedenen Modellausführungen und Motorisierungen viele Möglichkeiten bietet, Hab und Gut schnell und sicher über die Straßen zu befördern. So bietet Mercedes fünf verschiedenen Ausführungen an, vom Sprinter Kastenwagen über den Kombi und Pritschenwagen bis hin zu verschiedenen Fahrgestellen.

Die heutigen Sprinter gehören bereits der zweiten Generation ihrer Art an. Begonnen hat die Produktion 1995 als Nachfolgeanfertigung des Mercedes-Benz T. Seit April 2006 gibt es die neue Generation auf dem Markt, die baugleich mit dem VW Crafter ist. Produziert wird zum Teil im Daimler-Werk Düsseldorf, bei der Mercedes-Benz Ludwigshafen GmbH nahe Berlin und in Argentinien.

Experten haben vor Kurzem festgestellt, dass Nutzfahrzeuge mit 3,5 Tonnen die meisten Unfälle verursachen. Die EU fordert deshalb bereits ein verpflichtendes Tempolimit von 120 km/h. Wer also als Azubi mit einem solchen Transporter unterwegs ist, sollte sich vor allem über eine private Haftpflichtversicherung Gedanken machen. Denn bei einem Unfall haftet ein Auszubildender unbegrenzt, so dass der Schaden schnell in die Millionen steigen kann.

Manche Auszubildende sind noch bei den Eltern mitversichert und brauchen keine eigene Haftpflichtversicherung. Das lässt sich leicht durch einen Anruf bei der Versicherung klären. Wer eine eigene Haftpflichtversicherung abschließt, sollte auf die Deckungssumme achten. Die wird am Anfang festgelegt und liegt üblicherweise zwischen drei und fünf Millionen Euro. Am besten ist natürlich, wenn in der Police „unbegrenzte Deckungssumme“ steht. Günstige Angebote gibt für Azubis bereits ab 30 Euro im Jahr.

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