Das Haus der kleinen Forscher
Das Haus der kleinen Forscher ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. McKinsey, Siemens und die Dietmar Hopp Stiftung unterstützen den Verein seit dem Jahr 2007 und sorgen so für tolle Möglichkeiten im Bereich der Bildung von Kindern. Viele Kindertagesstätten sind an dieser Stiftung beteiligt und bilden ein tolles Netzwerk. Kindern wird so die Möglichkeit gegeben ihr Interesse schon sehr an Technik und der Naturwissenschaft zu beweisen.
Seit der Gründung gibt es sehr viele Programme für Erzieherinnen und auch Eltern, die dann die Kindertagesstätten so leiten dass den Kindern tolle Forschungsprojekte gezeigt werden an welchen sie überall aktiv eingebunden sind. Dabei ist das Ziel nicht irgendwelche Leistungen zu bringen, sondern den Kindern den täglichen Umgang mit Wissenschaft zu zeigen und sie selbst Dinge entdecken zu lassen. Die Programme selbst sind dabei sehr altersgerecht gestaltet und machen jede Menge Spaß. Kindertagesstätten soll so eine Plattform geschaffen werden für gemeinsame Forschungsprojekte.
Das Haus der kleinen Forscher hat mittlerweile einen Pool von mehr als 25.000 ausgebildeten Erzieherinnen die sich täglich auf diese Art und Weise mit ihren Kindern beschäftigen. In diesem Jahr wurden erneut 2 Millionen Euro aufgebracht um das Forschungsprojekt nicht nur auf Kindergartenebene sondern auch auf die Altersklasse der sechs bis zehn Jährigen zu übertragen.
Ein großer Erfolg im Juni diesen Jahres war auch der Tag der kleinen Forscher. Das Thema war Gesundheit und die Themengebiete Biologie, Chemie und Physik wurden ebenso behandelt wie die Mathematik. Die Veranstaltung in Berlin war der Vorreiter für viele andere Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Bisher lief das Programm der kleinen Forscher sehr gut. Kinder und Eltern sind begeistert dass auf eine solch spielerische Art und Weise solch existenzielles Lernmaterial vermittelt werden kann.





